Pfarrer Infanger veranlasste um die Mitte des 19. Jahrhunderts die Gemeinde, ein Haus zu kaufen, und darin die Armen unterzubringen. Im Jahre 1853 nahm Christina Risi, als erste der Barmherzigen Schwestern des Klosters Ingenbohl, ihre Arbeit als Haushälterin und Leiterin des Armenhauses auf.

1936 erhielt das Gebäude den Namen Bürgerheim. Am 24. Dezember 1938 wurde das Bürgerheim durch einen Brand völlig zerstört.

Am 1. Oktober 1940 konnte der Neubau bezogen werden. Am 8. Januar 1961 konnte die dem Heim angegliederte St.-Josefs-Kapelle eingeweiht werden. 1985 erfolgte die Namensänderung in Alterspension Seerose. Im Januar 1986 beschlossen die Stimmberechtigten der Bürger- und Einwohnergemeinde den Übergang der Alterspension Seerose an die Einwohnergemeinde. Am 5. Juni 1986 genehmigte die Gemeindeversammlung den beantragten Planungskredit in der Höhe von 175'000 Franken für den Ausbau der Alterspension. Am 18. Dezember 1986 stimmte die Gemeindeversammlung dem Raumprogramm der Alterspension sowie dem neuen Feuerwehrlokal zu und genehmigte den für die Bauausführung erforderlichen Bruttokredit von 3'080'000 Franken. Nach dreijähriger Bauzeit wurden die Alterspension sowie das neue Feuerwehrlokal am 2. Dezember 1989 eingeweiht.

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