Das Hafenstädtchen am Südende
des Vierwaldstättersees
- Gemeinde Flüelen
- Dorfstrasse 1
- 6454 Flüelen
- Telefon: 041 874 10 00
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Wir begrüssen Sie auf unserer Webseite
Einwohnergemeinde Flüelen
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Die folgenden Seiten vermitteln Ihnen viele Informationen von und über die Gemeinde Flüelen. Diverse Dienstleistungen sollen Ihnen gewünschte Kontake zu Behörden und Amtsstellen erleichtern. Zögern Sie nicht, bei Fragen oder Anregungen mit uns in Kontakt zu treten.
Veranstaltungen
im Überblick
Damit Sie keinen wichtigen Termin verpassen - unsere aktuellen Veranstaltungen:
Aktuelles
Eidg. und Kant. Volksabstimmung und Kant. Wahlen vom 8. März 2026
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Flüeler-Chilbi 2026 neues Durchführungsdatum
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Dienstjubiläum Rico Vanoli
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Eidg. und Kant. Volksabstimmung vom 30. November 2025
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Blasius
Blasius wurde in der zweiten Hälfte des 3. Jh. in Sebaste, einem Städtchen in der heutigen Türkei, geboren. Er war von Beruf Arzt und wurde Bischof von Sebaste. Unter Kaiser Licinius erlitt er im Jahre 316 in Sebaste das Martyrium. Nach der Legende soll Blasius sich wegen der Christenverfolgung in einer Höhle versteckt haben, wo er von wilden Löwen, Tigern und Bären bewacht wurde. Vögel trugen ihm Nahrung zu, er segnete wilde Tiere und heilte ihre Verletzungen. Aus dieser Einsiedelei heraus habe er sein Bistum geleitet. Christus offenbarte Blasius eines Tages, dass die Stunde seines Martyriums gekommen sei. Er wurde trotz seiner tierischen Leibwache verhaftet und vor den Statthalter Agricola gebracht, weigerte sich aber, die Götterbilder anzubeten, und wurde ins Gefängnis geworfen. Im Gefängnis soll er einen Jungen, der eine Fischgräte verschluckt hatte, durch sein Gebet vor dem Erstickungstod gerettet haben. Blasius wurde dann auf brutalste Weise gefoltert, unter anderem mit eisernen Kämmen, und schliesslich hingerichtet. Vor der Hinrichtung betete Blasius darum, dass alle, die ein Übel an der Kehle oder sonst ein Siechtum haben, Erhörung finden, wenn sie in seinem Namen um Gesundung bitten. Eine Stimme vom Himmel versicherte ihm die Gewährung dieser Bitte. Auf das volkstümliche Wunder der Heilung des Jungen mit der Fischgräte geht seit dem 16. Jh. der Brauch des Blasiussegens zurück, wobei mit zwei geweihten Kerzen der Hals berührt wird, was bei Halsschmerzen, Ersticken und anderen Halserkrankungen helfen soll. Das Segenswort lautet im Benediktionale: „Auf die Fürsprache des heiligen (Bischofs und Märtyrers) Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheit und allem Bösen“. Der Hl. Blasius wird dargestellt mit einem eisernen Kamm oder mit zwei gekreuzten Kerzen. Wir feiern seinen Namenstag am 3. Februar. Blasius ist Patron der Ärzte, der Musikanten und einer ganzen Reihe von Handwerkern. Er wird angerufen bei Halsleiden, Husten, Zahnschmerzen und Kinderkrankheiten. Eine der vielen Bauernregeln zum Blasiustag lautet: „Blasius ohne Regen, folgt ein guter Erntesegen.“